"Man muss dazu bereit sein, auch etwas abzugeben."

Beim MünchnerStiftungsFrühling hat sich sich BiNet - Bildungsnetzwerk München im Rahmen von zwei gut besuchten Kurzworkshops erstmals der (Fach-)Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Themen waren

  • BiNet als Partner: Wie gelingen vernetzte und wirksame Bildungsprojekte in München?
  • BiNet: Wie Stiftungen Bildungsherausforderungen kooperativ wirksamer lösen können.

Eine Redakteurin von "Die Stiftung" hat einen dieser Workshops besucht, hier ihr Fazit:

"Zum Schluss bat der Moderator noch die Zuhörer, ein paar Begriffe zu sammeln, die sie den Vertretern ans Herz legen und für das Netzwerk mitgeben wollten. Diese bestanden vor allem darin, den Abstraktionsgrad einzudämmen, das Netzwerk mit Leben zu füllen, Transparenz zu fördern und Hürden abzubauen, sowie die Anforderungen an eine Mitgliedschaft öffentlich zu diskutieren, inklusive der Möglichkeit, sich auch als Gast zu beteiligen.

Die Vertreter von BiNet wünschten sich ihrerseits, dass der Austausch angeregt werde und man in Zukunft Herausforderungen gemeinsam angehe. Außerdem luden sie zu konstruktiver Kritik ein. Es wurde also wieder einmal deutlich, dass in Kooperation und Austausch gerade im Bildungsbereich Herausforderungen besser angegangen werden können, als wenn jede Stiftung alleine für sich arbeitet."

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