Bedarfsradar wird weiterentwickelt

Der Arbeitskreis hat die Weiterentwicklung des Werkzeugs "Bedarfsradar" gestartet. Es wird eine Systematik entwickelt, die es erlaubt, aus verschiedenen Quellen Trends an Bildungsbedarfen zu erkennen, die mit klassischen Instrumenten nicht so frühzeitig sichtbar werden. Konkret sollen einerseits anonymisierte Informationen aus Anträgen von Förderstiftungen genauso verwertet werden wie Hinweise aus Gesprächen und Netzwerken. So können Probleme erkannt werden, die zunächst nur vereinzelt auftreten. Das Bedarfsradar kann auch geeignet sein, bestehende Instrumente wie das Bildungsmonitoring des Referats für Bildung und Sport mit einem stiftungsspezifischem Blick zu ergänzen.